Letzte Kommentare

    Florian Weber

    Florian Weber

    Der Vorsitzende der Bayernpartei steht vor allem für ein unabhängiges Bayern in einem Europa der Regionen. Wichtig sind ihm auch ein sozialer Ausgleich innerhalb des dann deutlich wohlhabenderen Bayerns. Der Freistaat darf die Gemeinden nicht derart finanziell unterversorgen, wie dies bisher in den meisten Bereichen der Fall ist.
    Regina Schropp

    Regina Schropp

    Für Regina Schropp steht die Eigenstaatlichkeit im Mittelpunkt. Das Alleinstellungsmerkmal der Bayernpartei könnte viele aktuelle Probleme lösen. Wichtig ist ihr auch der Erhalt der gewachsenen Strukturen auf dem Land und die Bewahrung bayerischer Bildungsstandards.
    Leo Bäumler

    Leo Bäumler

    Ich habe mich aus Überzeugung der Bayernpartei angeschlossen. Die BP ist eine Partei der Mitte mit konservativen, sozialen und liberalen Positionen, die in dieser Zusammenstellung ein einzigartiges Angebot in der bayerischen Politik bietet. Ihr Alleinstellungsmerkmal ist ganz klar die bayerische Eigenstaatlichkeit, die auch mir besonders am Herzen liegt. Im Gegensatz...
    Matthias Gerbig

    Matthias Gerbig

    Der Bamberger Zollbeamte will erreichen, dass der Staat die Bürger mehr als Partner wahrnimmt und weniger als Untertanen und Befehlsempfänger. Im Landtag soll die Bayernpartei vor allem für Dezentralisierung stehen und unter anderem den Franken zu mehr Selbstbestimmung verhelfen.
    Wenzel Cerveny

    Wenzel Cerveny

    Der mittelfränkische Spitzenkandidat setzt sich für die Bürgerrechte und gegen den Überwachungs- und Verbotsstaat ein. Sein Volksbegehren soll die Wahlfreiheit der Gäste und Wirte stärken und das totale Rauchverbot kippen. Allgemein möchte er die Mitspracherechte der Menschen in der Politik stärken.
    Fritz Zirngibl

    Fritz Zirngibl

    Schlagkräftig ist Fritz Zirngibl nicht nur beim Karate - der Niederbayer hat es geschafft, die BP neben den großen Parteien beim Gillamoos zu etablieren und so Schwung in die Veranstaltung zu bringen. Er wendet sich gegen eine zentralistische EU und eine Währungspolitik, die Milliarden in andere Länder transferiert.
    Andrea Miehling

    Andrea Miehling

    Andrea Miehling aus Ingolstadt sieht die europäische Währungsunion als immer größer werdendes Problem. Sie fordert, die Bürger zukünftig an derart weitreichenden Entscheidungen zu beteiligen. Und der Import aus Billiglohnländern gefährdet bayerische Qualitätsarbeit.
    Georg Weiß

    Georg Weiß

    Georg Weiß geb. 20.05.1965 Beruf: Elektroingenieur Landesvorstandsmitglied der Bayernpartei Meine politischen Ziele: Förderung ländlicher Regionen in Bayern – Es ist ein Unding, dass Bayern einerseits immense Summen über Solidaritätszuschlag, Länderfinanzausgleich und die anderen Umverteilungsmechanismen in andere Bundesländer zahlt, während die ländlichen Regionen innerhalb Bayerns immer mehr den Anschluss verlieren. In...
    Helmut Freund jun.

    Helmut Freund jun.

    Direktkandidat für den Landtag im Stimmkreis Rosenheim-Ost Helmut-Josef Freund; Geb. 21.05.1990; Wohnort: Wildenwart (Gemeinde Frasdorf); Beruf: Fachberater im Innenausbau; Bereits im Laufe meiner frühen Schulzeit konnte ich mein großes Interesse für politische Geschichte und sozialpolitische Themen ausmachen. Gerade für junge Menschen ist meines Erachtens das Interesse an politischen Entscheidungen sehr wichtig, sind...
    Peter Fendt

    Peter Fendt

    ... tritt als Spitzenkandidat in Schwaben an. Bereits vor einigen Jahren hat er einen "Fahrplan" für den Austritt Bayerns aus dem Bund skizziert. Der Freistaat könnte Vorreiter einer einfachen und transparenten "Bierdeckel-Steuererklärung" sein, wie sie einst von Prof. Kirchmann entworfen, dann aber von den Berliner Parteien nie durchgesetzt wurde.
    Christa Summerer

    Christa Summerer

    Die Grassauer Bürgermeisterin bringt sehr viel Erfahrung aus der realen Politik mit. Sie setzt sich für den Erhalt ländlicher Infrastruktur ein. Die Menschen außerhalb der Großstädte sind keine Bürger zweiter Klasse.
    Uta Gilbert

    Uta Gilbert

    Die Nummer drei in Unterfranken sieht vor allem die Zurückdrängung bayerischer Qualitäts-Abschlüsse an den Universitäten zugunsten von Bachelor und Master als kritisch an. Bildung als wichtigster bayerischer Rohstoff soll seinen hohen Stellenwert behalten und nicht auf niedriges deutsches oder internationales Niveau gesenkt werden.